Mein Kindheitstraum....

durch kreatives Schaffen Dinge bewegen und erleben.

Ingrid Zellweger

Für mich steht das persönliche Erleben vor allem anderen.

Bilder und Sprache: Bereits als Kind wollte ich entweder schreiben oder malen. Es wurde vom nahen Umfeld jedoch als Träumerei gesehen und so war auch die Schulzeit mehr ein Muss als eine Muse.

Als ich die Sprache lernte, fand ich mich schnell in einem sprachlosen Raum wieder, dies hat mich sehr geprägt. Je tiefer ich die Feinheiten der nicht gesagten Teile der Sprache zu durchdringen versuchte, umso klarer wurde für mich, dass die Sprache zu sehr mit einem Begriff zu tun hat, und das wirkliche Fühlen und Sehen verhindert.

Bild im Bild



Für mich ist alles im Fluss, in Bewegung, Leben und Tod, Tag und Nacht, Himmel und Erde, Liebe und Hass, hier trennt die Sprache, lesen oder hören wir ein Wort, so verbinden wir damit Erlebtes und sind so nicht offen für ein neues Sehen, wir limitieren uns selbst. So fällt es mir auch schwer, meinen Werken einen Titel zu geben; ich möchte den Blick offen lassen.

In meiner Entwicklung stosse ich immer wieder an Grenzen, doch in meinem Gefühl gibt es keine, eher andere Zeiten oder Krisen mit Pausen, in diesen suche ich bewusst die Einsamkeit, das Alleinsein, um der neuen Empfindung ganz nah zu kommen, so entsteht der Weg.

Zeit: "Zeit ist, was verhindert, dass alles auf einmal passiert." (John A. Wheelers)

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